(10.1.2010)
Der
Schallschutz im Geschosswohnungsbau nimmt einen immer höheren Stellenwert ein.
Umso wichtiger ist es, eine zuverlässige Schallschutzprognose während der
Bauplanung erstellen zu können. Die Berechnung der Schalldämmung in
Massivgebäuden kann mit dem bekannten Berechnungsverfahren nach
DIN 4109:1989, Beiblatt 1, nur unzureichend abgebildet werden. Bauakustiker
empfehlen deshalb grundsätzlich die Berechnung des Schallschutzes nach
DIN EN 12354-1 mit einem Softwareprogramm.
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Die neue Software von Wienerberger zur Berechnung der Luftschalldämmung zwischen Räumen erlaubt dem Anwender, den Nachweis des Schallschutzes bereits auf Basis der avisierten Neuauflage der DIN 4109 und DIN EN 12354-1 zu führen. Zunächst sind die Raumgeometrie einzugeben und die entsprechenden Bauteilaufbauten zu definieren bzw. variieren. Einzelne Schallübertragungswege, insbesondere flankierende Bauteile (zum Beispiel an Wohnungstrennwände anschließende Außen- und Innenwände), werden genau erfasst. Die so ermittelten Rechenergebnisse stimmen in hohem Maße mit den Messwerten aus der Praxis überein.
In das Programm "Schallschutz mit Ziegel - Version 1.7" wurden modifizierte Normenbezüge eingearbeitet, die dem aktuellen Stand der Normung entsprechen. Die Highlights des "Schallrechners" von Wienerberger:
Der Schallrechner 1.7 steht zum kostenfreien Download bereit unter wienerberger.de > Service/Downloads > Programme oder kann auf Wunsch als CD-Rom per E-Mail an Wienerberger bestellt werden.
siehe auch:![]()
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