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AVA-News 8/2002
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siehe BAULINKS:

Architektur CAD
AVA
FM / CAFM

 

  

Übersicht:

G&W auf der ACS

mair programme präsentiert nach der Sommerpause neue ProjektPro-Version

ARRIBA planen- VOB-gerechte Ausgleichsrechnung für Planer
 

Querverweis! Nachrichten des Vormonats: AVA-News 7/2002

Querverweis! Nachrichten des Folgemonats: AVA-News 9/2002
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ACS 2002
20.-22.11.2002
Halle 4, Stand B2

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siehe auch:
G&W Software Entwicklung GmbH

 

 
G&W auf der ACS

(28.8.2002) Der nach eigener Darstellung größte, unabhängige Spezialist für AVA und Kostenplanung, die Münchener G&W Software Entwicklung GmbH, präsentiert auf der diesjährigen ACS die Produktlinien der Softwarelösung CALIFORNIA 3000.

Zielgruppe sind Architektur- und Ingenieurbüros aller Größen und Sparten (Hochbau, Tiefbau, TGA, Innenarchitektur, GALA-Bau), Projektsteuerer, Bauleitungsbüros, Bauabteilungen, Bauämter, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften, Bauträger, Schlüsselfertigbaufirmen, Gutachter.

CALIFORNIA 3000 unterstützt den Anwender durchgängig in den HOAI-Phasen 1-9. Der Anwender modelliert den Planungsprozess seinen Anforderungen entsprechend: Automatische Kostenschätzung, z.B. nach DIN 276, Kostenberechnung z.B. über Raum- und Gebäudebuch mit automatischer LV-Generierung, VOB-gerechte Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung, Dokumentation der Kosten nach Kostenstellen/Kostenträgern.

Das Programm verspricht Transparenz des Planungs- und Ausführungsprozesses, Qualitätssicherung der Planung sowie die Beschleunigung der einzelnen Arbeitsvorgänge. Das System ist modular aufgebaut und passt sich durch das flexible Lizenzierungsverfahren jeder Bürostruktur und Aufgabenstellung an. So kann der Anwender zwischen der Business Edition, der Small Business Edition und der Enterprise Edition wählen.

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siehe auch:
mair programme

 

 

mair programme präsentiert nach der Sommerpause neue ProjektPro-Version

(26.8.2002) Als letztes der drei ProjektPro-Module (AVA, ProjektControlling, Büro- und ProjektManagement) wurde nun das AVA-Modul mit der neuen Oberfläche ausgestattet. Größere Fenster, farbig gestaltete Funktionstasten und die linksseitige Funktionsleiste versprechen eine schnellere Navigation und sollen die Übersichtlichkeit beim Bearbeiten von Ausschreibungen verbessern.

Auf vielfachem Wunsch der Kunden und Interessenten wurde die Möglichkeit der Kostenschätzung integriert und somit die Funktionalität der Kostenermittlung vervollständigt. Da im AVA-Modul der ProjektPro-Version 5.1 die Kostenschätzung mit der so genannten Elementmethode durchgeführt wird, kann der Anwender aus der Kostenschätzung sein Roh-LV entwicklen.
Auch der Preisspiegel wurde den Angaben nach um zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten sowie der Option, Nachlässe auf Titel und Positionen berücksichtigen zu können, erheblich erweitert.

Das Modul Büro- und ProjektManagement erhält in der Version ProjektPro 5.1 neben der Möglichkeit der Planverwaltung und des Planversands eine volle E-Mail-Funktionalität. E-Mails können somit direkt aus der Adressdatenbank geschrieben und versendet werden. Gleichzeitig werden diese adress- und projektbezogen verwaltet und sind jederzeit problemlos abrufbar. Neu im Modul ProjektControlling ist eine vereinfachte Zeiterfassung und eine überarbeitete übersichtlichere Honorarermittlung.

Die neuen Werkzeuge von ProjektPro 5.1 sollen dem Architekten helfen, den Zeitaufwand für organisatorische Büroprozesse zu reduzieren und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Büros zu verbessern.

Eine weitere Neuheit in der Produktpalette von ProjektPro 5.1 stellt die Light-Version des AVA-Moduls dar. Genannt AVA SOHO (SmallOffice/HomeOffice) soll diese kostengünstige Version besonders den kleinen Büros das professionelle Erstellen von Ausschreibungen ermöglichen. Der Funktionsumfang der Light-Version berücksichtigt die Erstellung von LV´s, die Kostenberechnung, die Angebotsprüfung, den Preisspiegel sowie die Vergabe, Abrechnung und Kostenübersicht. AVA SOHO ist auf 10 Ausschreibungen beschränkt.

Übrigens: Da ProjektPro 5.1 auf der Datenbank FileMaker entwickelt wird, kann es auf allen Betriebssystemen von MacOS, Mac OS X und Windows bis hin zu heterogenen Netzwerken eingesetzt werden. Anbindungen an den Bauzeitenplaner ArchiBAUZEIT, den Terminplaner teamAgenda und an das Bauphysikprogramm ArchiPHYSIK machen ProjektPro 5.1 zur zentralen Bürosoftware.

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siehe auch:
RIB AG

 

 

ARRIBA planen- VOB-gerechte Ausgleichsrechnung für Planer

(8.8.2002) Wenn ein Bauunternehmen zum Zeitpunkt der Schlussabrechnung besondere Forderungen stellt, weil die ausgeführte Menge weit unter der ausgeschriebenen Menge liegt, bedeutet dies für den Planer einen nicht unerheblichen Prüfaufwand. Laut der VOB kann der Bauunternehmer bei Mengenunterschreitungen von mehr als 10% Nachforderungen in Form eines Nachtrages stellen oder aber die nachträgliche Änderung der Einheitspreise des Vertrages verlangen. Der Auftraggeber wiederum darf Mengen anderer Positionen des gleichen Auftrages, die mehr als 10% über der ausgeschriebenen Menge liegen, "gegenrechnen". Die VOB fordert es sogar: Überdeckung und Unterdeckung sollen bei einem Auftrag verrechnet werden. Nachforderungen sind lediglich dann berechtigt, wenn für den ganzen Auftrag eine Unterdeckung besteht.

Der Vorgang zur Erstellung und Prüfung der VOB-Ausgleichsrechnung ist sehr komplex und bestimmt das finanzielle maßgeblich mit. Denn obwohl die VOB eine deutliche Sprache spricht, gibt es einen gewissen "Interpretationsspielraum" beim Erstellen der VOB-Ausgleichsrechnung, der je nach Auslegung findige Geschäftsleute für sich nutzen können. Mit Hilfe von ARRIBA aus dem Stuttgarter Bausoftwarehaus RIB erhält der Planer diesbezüglich Unterstützung und abgesicherte Ergebnisse. Denn ARRIBA VOB-Ausgleichsrechnung-P ermöglicht neben dem Aufstellen der Rechnungen auch das Prüfen und Abwägen von alternativen Berechnungsweisen. So bestimmt der Planer seine Regeln selbst: Wird der Wagnisanteil der unternehmerischen Kalkulation in die Unterdeckung eingerechnet? Werden Sonderpositionen, etwa zur Ausführung gekommene Bedarfs- oder Wahlpositionen, berücksichtigt? Sind Nachträge korrekt miteinbezogen?

Unter Berücksichtigung der VOB werden die Regeln zur Rechnungserzeugung selbst definiert und anhand dieser Vorgaben durch ARRIBA erstellt. Im zweiten Schritt können bei einzelnen Positionen Ausnahmen von der Regel bestimmt werden. Beispielsweise wenn bei einer Position die Mengenabweichung nicht 10%, sondern 9,9% beträgt, kann sie somit trotzdem in die Ausgleichsrechnung einbezogen werden. Einmal festgelegte Regeln und die daraus resultierenden Einstellungen bei einzelnen Positionen lassen sich problemlos und schnell wieder modifizieren.

 

 

 

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