Sieben Steuererklärungsprogramme im c't-Test:
Mit dem PC an die Kasse des Fiskus
(30.12.2001) Steuererklärungsprogramme auf CD-ROM sollen durch den Dschungel
komplizierter Gesetzgebung führen. Mitunter kann man vom Fiskus mit ihrer Hilfe ein
stattliches Sümmchen zurückbekommen. Was die Programme taugen, berichtet das
Computermagazin c't in seiner Ausgabe 1/02 und gibt zusätzlich eine Reihe von Steuertipps
für PC-Inhaber.
Spätestens wenn die Steuererklärung ins Haus steht, werden Erinnerungen an die D-Mark
wach. Außer in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz verlangt der Fiskus die Angaben
noch in der alten Währung. Und die neue Entfernungspauschale macht es für viele
spannend: Durch die steuerliche Gleichstellung aller Transportmittel lohnt es sich für
immer mehr Arbeitnehmer, ihre Steuerklärung auch wirklich abzugeben. Hilfe geben dabei
Steuererklärungsprogramme auf CD-ROM.
Im c't-Test haben Wiso Sparbuch und Steuertipps PC besonders gut abgeschnitten.
"Abgesehen von einigen Details, zu denen es steuerrechtlich unterschiedliche
Auffassungen gibt, berechneten aber fast alle Programme für unseren Teststeuerfall
übereinstimmende Ergebnisse," fasst c't-Redakteur Adolf Ebeling das Ergebnis
zusammen. Unterschiede ergeben sich in erster Linie in Detail- und Beratungstiefe der
Programme.
Vorsicht ist bei einer Datenübernahme aus dem vorigen Jahr geboten. "Hier geht
nur Steuertipps PC ohne Fehler und einigermaßen logisch vor," so Adolf Ebeling. Für
die richtigen Ergebnisse muss man die Angaben schon selbst manuell nachbearbeiten.
Wer einen PC besitzt, kann sich im Übrigen nicht nur mit einer Software eine
möglichst hohe Steuerrückzahlung sichern, sondern den Rechner anteilig auch selbst
absetzen. Voraussetzung hierfür ist ein Nachweis, dass man den PC auch beruflich nutzt.
Bestellmöglichkeiten bei Amazon (in der Reihenfolge der Beurteilung)
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