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Unternehmens-Nachrichten 2/2005

Hochs und Tiefs in der AEC-/GIS-/FM-BrancheKOBOLD Management Systeme GmbH, Controlling, Honorarermittlung, S-Control, S-HOAI

  
KOBOLD Management Systeme GmbH, Controlling, Honorarermittlung, S-Control, S-HOAI
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Übersicht:

Nemetschek berichtet von Ergebnissprung in 2004

conject wächst erneut stark und stellt neue Mitarbeiter ein

KOBOLD: 46 % mehr verkaufte Lizenzen in 2004
 

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KOBOLD Management Systeme GmbH, Controlling, Honorarermittlung, S-Control, S-HOAI

  

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Nemetschek AG,

aktueller Aktienkurs

   

 
Nemetschek berichtet von Ergebnissprung in 2004

(3.2.2005) Der Nemetschek Konzern konnte eigenen Angaben zufolge das Geschäftsjahr 2004 erfolgreich abschließen. Der Umsatz lag nach vorläufigen Zahlen bei knapp 97 Mio. EUR und damit leicht über dem Vorjahresniveau (95,6 Mio. EUR). Das Betriebsergebnis vor Firmenwertabschreibungen (EBITDA) stieg kräftig um knapp 25% auf rund 11 Mio. EUR (Vorjahr: 8,9 Mio. EUR). Die EBITA-Marge liegt mit 11% im zweistelligen Bereich. Damit hat der Konzern die im November 2004 revidierte Prognose deutlich übertroffen und das Geschäftsjahr im Rahmen seiner ursprünglichen Jahresplanung abgeschlossen. Die liquiden Mittel stiegen um 9 Mio. EUR auf 39 Mio. EUR per 31.12.2004.

Ausschlaggebend für den erfreulichen Geschäftsjahresabschluss sei das überdurchschnittlich erfolgreiche 4. Quartal mit einem Umsatzzuwachs von nahezu 4% und einer EBITA-Marge von knapp 20%. Dabei habe vor allem das Auslandsgeschäft zu der positiven Ergebnisentwicklung beigetragen, aber auch im Inland sie ein reges Jahresendgeschäft zu verzeichnen gewesen.

Den geprüften Jahresabschluss will die Gesellschaft im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz am 30. März 2005 in München veröffentlichen.

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siehe auch:
conject AG,
SchubertEisfeller

   

 

conject wächst erneut stark und stellt neue Mitarbeiter ein

(3.2.2005) Die Unternehmensgruppe um das Münchner Softwarehaus conject AG blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Erlöse erneut fast verdoppelt werden. Zudem stellt conject neue Mitarbeiter ein - so wechselt Max-Michael Mayer (34) zum 1.März 2005 in das conject Management. Zuvor war Mayer Mitglied der Geschäftsführung der SchubertEisfeller Unternehmensberatung für Organisation, Gebäudeentwicklung und Immobilienmanagement.

Mit Max-Michael Mayer will conject das FM-Projekt- und Beratungs-Know-How verstärken. Sein Engagement wird besonders dem Thema Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF, conject BuiSy Public) bei öffentlichen Einrichtungen als auch der "FM-Integration“ in die Projektraumtechnologie von conject gelten. "Integrales Planen und Bauen ist längst kein Wunschdenken mehr. Mit den richtig konfigurierten Tools und einer klaren Projektstrategie ist dies heute in jedem Bauprojekt umsetzbar“, weiß Max-Michael Mayer und ergänzt: "Das Produktportfolio der conject ist hierfür die beste Voraussetzung.“ Der gelernte Bankkaufmann studierte Wirtschaftswissenschaften und war im Unternehmenskundengeschäft der heutigen Landesbank Baden-Württemberg tätig. Seit 1998 bei SchubertEisfeller war er zuletzt als Partner für die Business Unit Facility Management/Real Estate sowie für die Technologieprojekte des Beratungsunternehmens verantwortlich.

Bereits seit einiger Zeit ist Mayer als Vertriebspartner für conject aktiv. Auf der FM-Messe in Frankfurt im April dieses Jahres wird er auf dem conject Stand Projekte und Produkte dieser Zusammenarbeit vorstellen:

  • So wird - am Beispiel eines großen Berliner Kundenprojektes - das mobile Inventarmanagement präsentiert: Der Einsatz mobiler PocketPCs gestaltet die Inventarpflege effektiver und flexibler. Objekte können nun mobil in den Bestand ein- und ausgebucht sowie inventarisiert werden. Auch die Veränderung der Objektattribute ist möglich. Der Datenabgleich erfolgt über eine Middleware direkt mit der Oracle-Datenbank, die der conject CAFM-Lösung BuiSy zugrunde liegt.
  • Das neue Modul conject Strategisches Flächenmanagement erlaubt, auf einfache und intuitive Weise Flächenszenarien eines Immobilienbestandes zu bilden. Es lassen sich beliebig viele Szenarien bilden, die untereinander sowie mit dem realen Bestand verglichen und ausgewertet werden können. So lassen sich die Auswirkungen von zukünftigen Flächenbelegungen, -nutzungen und Immobilienzu- und abgängen einfach planen und darstellen.

zur Erinnerung: conject - mit Sitz in München und Duisburg - versteht sich als das europaweit führende Softwarehaus für Immobilien Lebenszyklus Management. Mit über 40 Modulen werden die Kernprozesse von Unternehmen unterstützt - von der Projektidee über die Planungs- und Ausführungsphase bis hin zum Facility Management. Über 1.500 Kunden und mehr als 30.000 Anwender setzen konsequent auf die IT-Lösungen und Organisationskompetenz von conject. Dazu zählen u.a. über 60 Prozent der DAX 30-Unternehmen.

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siehe auch:
KOBOLD Management Systeme GmbH

   

 

KOBOLD: 46 % mehr verkaufte Lizenzen in 2004

(1.2.2005) Die Wuppertaler KOBOLD Management Systeme GmbH ist zufrieden mit dem Vorjahresergebnis. So verzeichnet das Unternehmen einen Umsatzzuwachs in 2004 gegenüber dem Vorjahr von 10%. Schwerpunkt des Umsatzes machen die Controlling- und Honorarermittlungstools S-Control und S-HOAI aus. Hier stieg die Anzahl der verkauften Lizenzen von 6.000 auf 8.800. Das bedeutet einen Anstieg von 46% zum Vorjahr. Auch konnte das Unternehmen im letzten Quartal 2004 den Angaben zufolge 90 neue Kunden gewinnen.

Der Geschäftsführer Roberto Ronis führt das positive Ergebnis auf das gestiegene Kosten- und Controlling-Bewusstsein der Architekten und Ingenieure zurück sowie auf den mittlerweile guten Bekanntheitsgrad des Unternehmens. Darüber hinaus gäbe es laut Kundenaussagen bei manch anderen Herstellern von Mitbewerbsprodukten einen Innovationsstau, so dass sich viel Planer für den Einsatz der Softwaretools von KOBOLD entscheiden.

S-HOAI unterstützt den Planer bei der Honorarberechnung, der Angebotsbearbeitung, der Rechnungsstellung sowie bei der Kontrolle der Zahlungseingänge.

zur Erinnerung: Kobold bietet Softwarelösungen, Individualanpassungen und Beratung in den Bereichen Controlling, Projektmanagement, Dokumentenmanagement, Wertermittlung von Immobilien sowie HOAI-Rechnungslegung. Mit den beiden Standardlösungen S-Control und S-HOAI arbeiten mittlerweile fast 9000 Anwender in Deutschland.

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