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Tips 'n' Tricks - ZAK und Architektur
  
kurz und bündig NeuGrupp stört ZAK
Zonenübergreifende Wandanschlüsse ZAK-Bemaßung (und Polylines)
Wandhöhen von Brüstungen und Unterzügeeinstellen Treppe: obere / untere senkrechte Besteckmaß
nachträgliches Ändern der Zonenhöhe Treppe ändern mit der Kontur-Funktion
Raumdefinition: Grenzen der automatischen topologischen Wandverfolgung Spindeltreppe
ZAK-Bemaßung - Maßtexte neue posistionieren 2 negative Decken-Parameter
Arbeitsweise von TeilFläch

kurz und bündig

Thema AUSWERTUNG: Grundsätzlich werden alle Datenbanken unabhängig von ihrem Namen beim Herausschreiben der ZAK-Bauteiele berücksichtigt. Wande können also beispielsweise mit einer WALL.DBF- oder QAVA.DBF-Datenbank verknüpft sein.
Aber die SPIRITeigene Auswertung, die auf MS-ACCESS beruht, berücksichtigt nur Datenbanken, die mit "Z_" beginnen - also Z_WAND.DBF, Z_RAUM.DBF,...

Wandhöhen von Brüstungen und Unterzüge einstellen

Die Höhe einer neu einzugebenden ZAK-Wand ergibt sich in der Regel durch die Zonendefinition, indem eine ZAK-Wand zwischen Zonen-Basis und Zonen-Höhe eingespannt wird. Um Abmauerungen, Brüstungen oder Unterzüge eingeben zu können, kann man aber jederzeit mit der bekannten (z)-Taste die Höhe der Unterkante bzw. Oberkante der als nächstes einzugebenen Wände verändern.

ABER ACHTUNG! Ungewohnt - aber sinnvoll - stellen sich im ZAK-Wand-Menü die Einträge für Z-BASIS und Z-HÖHE automatisch auf die Zonenvorgaben zurück, sobald die Eingabe einer oder mehrerer Wände mit der rechten Maustaste abgeschlossen wurde. Achten Sie am besten nach der manuellen Veränderung von Z-BASIS und Z-HÖHE auf die entsprechenden Angaben in der SPIRIT-Infoleiste.

Zonenübergreifende Wandanschlüsse

Anders als in ROHBAU oder ARCH 2D können Wandanschlüsse im ZAK-System zonen- und damit folienübergreifend erzeugt werden (Korrekt im Wand-Menü aktiv). Damit ist es also möglich, Wände miteinander zu verbinden, die in unterschiedlichen Zonen liegen:

So sinnvoll die zonenübergreifenden Wandanschlüsse sind, so hinterlistig kann der Umgang damit sein, wenn zwei übereinanderliegende Zonen gleichzeitig eingeschaltet sind. (Das kann notwendig sein, um zwei Zonen miteinander zu vergleichen oder um sich für weitere Eingaben an bestehenden Wänden einer anderen Zone zu orientieren. In solchen Fällen besteht dann die Gefahr, daß eine neue Wand fälschlicherweise an eine Wand aus der anderen Zone angeschlossen wird.)

Um das zu vermeiden, wurde bereits in der Version 6.1 ein Mechanismus eingebaut, der dafür sorgt, daß eine neue Wand zunächst einmal an eine Wand aus der eigenen Zonen angeschlossen wird. Nur wenn kein Anschlußkandidat in der eigenen Zone gefunden wird, bemüht sich das Programm um einen möglichen Anschlußpartner in den anderen EINGESCHALTETEN Zonen. Außerdem werden Wände aus zwei Zonen nur dann miteinander verbunden, wenn sie sich in der dritten Dimension überlappen - wenn also die Wandunterkante der höher liegenden Wand tiefer liegt als die Wandoberkante der unteren Wand. (Dieser Satz ist zu schön, als daß er einfach unter den Tisch fallen dürfte!?)

Ein paar nützliche Tips zum Thema "Zonen":

Zonen werden zusätzlich zu einer aktiven Zone eingeschaltet, indem im Folienmenü über die Funktion EIN/AUS die entsprechende CONS-Folie eingeschaltet wird.

Eine Zone wird aktiv, wenn die entsprechende CONS-Folie aktiv wird. Das wiederum kann man über die üblichen Funktionen im Folienmenü, über die (TAB)-Taste oder das Funktion F3-Zone im ZAK-ARCHTEKT-Menü aussteuern.

Eine Zone wird gelöscht, indem die entsprechende CONS-Folie ausradiert wird (S1-Streich im FOLIEN-Menü).

nachträgliches Ändern der Zonenhöhe

ZAK-Anwender kennen bestimmt die Fragestellung: Wie ändert man die Basis und / oder die Oberkante einer bereits definierten Zone:

  1. Voraussetzung: ZAK ist aktiv; eine oder mehrere Zonen sind bereits angelegt.
  2. Mit der Kurzwegtaste (a) muß man in das ARCHTEKT-Menü wechseln.
  3. Dann wählt man F3-Zone.
  4. In der Menüleiste erscheinen dann die bisher erstellten Zonen – eine kann mit der Maus oder über die Funktionstasten ausgewählt und damit aktiviert werden. Natürlich kann man an dieser Stelle auch eine neue Zone definieren, indem der gewünschte Name der neuen Zone in der untersten Bildschirmzeile eingegeben wird.
  5. Wenn aber statt dessen in Kleinbuchstaben (!!!!) der Name einer bestehenden Zone eingeben wird, dann springt das Programm in die Zonendefinitionsroutine, und man kann für die angegebene Zone eine neue Basis und / oder Oberkante eingeben.
  6. Die Änderung wird mit S9-Erzeugen bestätigt und abgeschlossen.

Diese neuen Angaben werden ab sofort bei allen NEUEN Elementen dieser Zone berücksichtigt. Bestehende Elemente verändern sich NICHT! Um diese an die neuen Gegebenheiten anzupassen, empfehlen sich die folgenden Funktionen:

  1. Wand identifizieren
  2. Ggfls. mehrere Wände selektieren
  3. Selektierte Wand / Wände ändern

Vorteile: Die Bauteilhöhe wird verändert - z.B. von 2.50 auf 2.75 m. Durch die Selektionskriterien können vor der Änderung die gewünschten Wände sehr gut nach gewissen Kritierien ausgewählt werden.

Nachteile: Das Ändern einer einzelnen Wand kann besonders in einer Einbildschirm-Konstellation etwas langwieriger ausfallen, als bei der folgenden hemdsärmeligen Methode.

  1. S4-Z-Höhe entsprechend der neuen Höhe einstellen.
  2. Eine Wand bzw. mehrere Wände über die üblichen Auswahlkriterien (Element, Gruppe, Bereich,...) selektieren.

Vorteile: Das Menü ist über Kurzwegtaste schnell erreichbar. Die Selektion der Wände erfolgt sehr schnell über die grafischen Auswahlkritierien Element, Gruppe, Bereich,....

Nachteil: Es müssen die Höhen der betroffenen Bauteiloberkante und -unterkante absolut zur Nullhöhe ausgerechnet und verändert - z.B. von 17.28 auf 17.53 m.

 
Hinweis: Lieber rechnen lassen als selber rechnen:

Wenn Sie die Oberkante (Z-Höhe) einer Wand - oder eines anderen Elementes - um beispielsweise 0.27 m reduzieren wollen, dann geht das am einfachsten folgendermaßen - ganz ohne Zettel und Kopfrechnen:

  1. Das betroffene Element zunächst mit [Shift] [I] oder [Shift] zusammen mit der mittleren Maustaste identifizieren.
  2. Das ÄNDERN-Menü starten ([Alt] [w]).
  3. S4-Z-Höhe auswählen.
  4. Geben Sie nun folgendes ein: ih-0.27 [ENTER] (siehe auch Formeleditor)
    ("ih" ist eine SPIRIT-Systemvariable und steht für "identifizierte Höhe")
  5. Danach wird die Eingabe ausgerechnet und das Ergebnis angezeigt. Dieses muß nur noch mit [ENTER] bestätigt werden.
  1. Eine neue Zone mit den gewünschten Höhenangaben anlegen - das geschieht über die Funktion F3-Zone im ZAK-ARCHTEKT-Menü oder alternativ über das ZONEN-Modul.
  2. Elemente der aktiven Zone über F4-ZuZone (im BEWEGEN- bzw. KOPIEREN-Eingangsmenü) bewegen oder kopieren.

Vorteile: Die identifizierten Elemente der aktiven Zone werden automatisch auf die neue Höhe gehievt und in die neuen Zonenfolien eingeordnet. Falls notwendig werden dabei die Wandhöhen angepaßt! Wobei Brüstungen und Unterzüge ihre ursprünglichen Höhen beibehalten.

Nachteile: Um bestehende Wände zu ändern, die ansonsten aber in der selben Zone bleiben sollen, ist dieser Aufwand zu hoch. Außerdem verschieben sich durch die Methode die eindeutigen Element-Indizes, so daß gegebenenfalls im Rahmen der Auswertung neue Index- bzw. Positionspläne erstellt werden müssen.

Raumdefinition
Grenzen der automatischen topologischen Wandverfolgung

Die automatische TOPOLOGISCHE Konturverfolgung für die ZAK-Raumdefinition wurde zwar ständig weiterentwickelt, trotzdem wird bei bestimmten Konstellationen von Wänden der Verlauf der Wände nicht richtig erkannt werden (speziell beim L-Anschluß mit Seitenanschluß):

In Fällen wie diesem kann es passieren, daß die automatische Kontur- verfolgung "falsch abbiegt". Wenn das trotz der Fall sein sollte sollte, dann schalten Sie bitte auf die GEOMETRISCHE Konturverfolgung um - oder definieren Sie den Raum maunuell mit FREIDEF.

ZAK-Bemaßung - Maßtexte neue posistionieren

Die ZAK-Bemaßung wurde soweit ausgebaut, daß die Position von Maßtexten verändert werden kann - schauen mal in das Ändern-Menü im ZAK-Bemaßung-Menü.


NeuGrupp stört ZAK

Die Funktion NeuGrupp fügt alle Elemente, die ausgewählt werden, zusammen in eine Gruppe und bewegt sie dabei in die zur Zeit aktive Folie (weil alle Elemente einer Gruppe in einer Folie liegen müssen / benötigen Sie eine folienübergreifende Gruppierung, dann verwenden Sie EditSet!)

Bei der NeuGruppierung von ZAK-Elemente kann dieser Mechanismus zu Problemen führen (beispielsweise bei der AUSWERTUNG), die sich programmtechnisch auch nicht so einfach lösen lassen.

ZAK-Bemaßung (und Polylines)

Ab der Final-Version von SPIRIT6 verfügt die ZAK-Bemaßung über einige Kniffe, die nicht vergessen werden sollten:

Bemaßung von runden ZAK-Wände:

In normalen (!) Bemassungs-Menü können über die Radius-Bemaßung - Radius-B - auch runde ZAK-Wände bemaßt werden. (Das gilt übrigens auch für runde Polyline-Abschnitte!!) Bis jetzt reagierte die Radiusbemaßung nur auf Bögen und Kreise.
Ergänzung: In der Radius-Bemaßung gibt es einen neueren Schalter: S1-RadPfeil. Damit kann man die Länge des Bemassungspfeil festlegen. Zu große Werte und zu kleine Werte werden automatisch korrigiert.

Bemaßung von Winkeln:

In normalen (!) Bemassungs-Menü berücksichtigt die Winkel-Bemaßung - Winkel-B - auch gerade ZAK-Wände (und gerade Polyline-Abschnitte!!) Die Kombination von Wand und Linie oder Polyline ist möglich - der Winkel zwischen verschiedenen Elementen kann also bereichnet werden.

DimVmasArt:

Die ZAK-Bemaßung reagiert auf den Schalter DimVmasArt (im Standard-Paramter-Menü)

ZAK-Bemaßung zefallen lassen:

Im ZAK-Wandbemassungs Menu gibt es das Untermenu Ändern mit dem Schalter Zerfall. Hiermit lassen sich die ZAK-Maßketten in "normale" assoziative Maßketten zerfallen.

Folien-Verwaltung:

Das Bemassungsmenu behandelt die Folienschaltung jetzt analog zu den anderen ZAK Menüs. Das heißt, daß ZAK-Maßketten auch in andere Folien gelegt werden können, als nur in die der Zone zugeordnete 'DIM'-Folie. Dazu muß nur in dem Bemaßungs-Menü die (TAB)-Taste gedrückt werden. Diese Möglichkeit haben sich ARCHwand- und ROHBAU-Anwender lange gewünscht und sie funktioniert auch sehr gut, sofern man sich auf folgende Problematik einstellt:

Wenn man im ZAK-Bemaßungsmenü mit der (TAB)-Taste eine Bemaßungs-Folie aktiviert, die zuvor NUR im Folienmenü angelegt und NUR zur Zone passend benannt wurde (z.B. "EG-DIM2"), dann handelt es sich deshalb noch NICHT um eine "ECHTE" Zonenfolie!! Das heißt alle Zonen-spezifischen Funktionen können auf diese Folie(n) nicht angewandt werden. Das heißt auch, daß SPIRIT beim Verlassen des ZAK-Bemaßungsmenüs und erneuten Aufruf des Menüs (oder eines anderen ZAK-Menüs) keine Informationen mehr verfügbar hat, um festzustellen, in welcher Zone überhaupt gearbeitet werden soll. In solchen Fällen wird dann automatisch das Zonenmenü aktiviert, über das der Anwender eine Zone auszuwählen hat. Tut er das, wird die zweite "unechte" Zonen-Bemaßungsfolie deaktivert und muß - wie alle anderen ausgeschalteten Folien - über das Folienmenü wieder eingeschaltet werden.

Folgendermaßen können Sie dieser Problematik entgegentreten:

Begründung: wenn ein ZAK-Menü aufgerufen wird - also beispielsweise die Bemaßung - dann wird automatisch die entsprechende System-Folie aktiviert. Liegt nun die eigene zusätzliche Folie hinter der ZAK-System-Folie, dann muß nur einmal die (TAB)-Taste gedrückt werden, um eine Folie weiterzuschalten.

Treppe: obere bzw. untere senkrechte Besteckmaß

Wissen Sie, was das "obere bzw. untere senkrechte Besteckmaß" ist? --- Viele andere wissen es wohl auch nicht. Was man unter dem oberen und unteren senkrechten Bestreckmaß versteht, entnehmen Sie bitte der linken Skizze.

Eingestellt werden diese Maße im TREPPEN-Modul, in der 3D-Generierung. Wählen Sie also: F4 Gen3D, dann aktivieren Sie S6 3D-Para. Wenn Sie nun eine der Wangen aktivieren über F5-WangeLi bzw. F6-WangeRe, dann können Sie das entsprechende Besteckmaß eingeben.

Treppe ändern mit der Kontur-Funktion

Wenn Treppen als FixForm-Treppen eingegeben werden (F4 -FixForm aktiv = Wangen verlaufen parallel), dann kann man auch nachträglich den Verlauf der Wangen und der Lauflinie verändern. Dazu muß der Schalter F1-Kontur aktiviert werden, dann wird die gewünschte Treppenlinie identifiziert, worauf man sofort mit der neuen Eingabe (wie Polyline-Eingabe) beginnen kann:

Während die erste Treppenmutation im zweiten Bild doch recht unüblich ist (aber die Möglichkeiten sehr anschaulich macht (?)), eröffnet die zwei Mutation im dritten Bild ein sehr praktisches Beispiel. In einem Treppenhaus mit wechselnder Treppenbreite (z.B. auch im Bereich von Podesten) kann man mit der Methode der nachträglichen Konturänderung sehr schnell eine Treppe den vorgegebenen Wänden eines Treppenhauses anpassen.

Hinweis: Wenn man von F1-Kontur auf F4-FixForm zurückschaltet, dann fragt das TREPPEN- Modul, ob die ursprüngliche FixForm-Eingabe wieder reaktiviert werden soll. Achten Sie also darauf, daß dabei NICHT durch eine vorschnelle "JA"-Antwort Ihre Kontur-Veränderung verloren geht. Andererseits besteht somit die Möglichkeit, sich schnell wieder eine korrekte Ausgangssituation zu verschaffen, falls die Konturänderung völlig verhauen wurden.

Spindeltreppe

Einige Anwender haben Probleme mit der Eingabe einer Spindeltreppe gehabt - insofern, daß die Eingabe vom Programm nicht angenommen bzw. mit dem Kommentar quittiert wurde:

"Fehlerhafte Breitenangabe für Radien der neuen Treppenform!"

Der Grund für dieses Programmverhalten ist einfach und naheliegend: natürlich gelten auch für Spindeltreppe die Treppenbreiten-Angaben, die mit F9-Breiten vorgegeben bzw. durch Sie eingegeben werden. Und wenn Sie während der Definition einer neuen Spindeltreppe einen Radius für die Außenwange festlegen, der kleiner ist als die vorgegebenen Treppenbreite, dann ist Ihre Eingabe vom Programm nicht ausführbar.

2 negative Decken-Parameter

Es ist möglich eine negative Deckenstärke einzugeben und eine "ÄquiDist", die unter Null liegt.

  1. Mit F2 DeckDick (im Decken-Menü von ZAK-ARCHiTEKT) gelingt es sehr leicht, eine Decke "unter einem Stockwerk" einzubauen - also beispielsweise eine tragende Bodenplatte: mit F1 DeckBas wird die Bezugshöhe der Decke festgelegt (z.B. Rohfußboden unterstes Geschoß) und F2 DeckDick die Deckenstärke. Ist diese negativ, dann wird die Dicke - bezogen auf die Bezugshöhe - nach unten abgetragen - ansonsten nach oben. (Negative Auswirkungen auf z.B. die Auswertung oder FRESCOmovie sind denkbar aber noch nicht ausgemacht!)
     
  2. Mit F4 ÄquiDist wird eine Decke automatisch entlang einer Folge von Wänden (F5 Topolog aktiv) oder entlang von beliebigen CAD-Elementen (F6 Geometr aktiv) erzeugt. Ist der Parameter, der bei der Aktivierung von F4 ÄquiDist eingegeben wurde, positiv, dann steht nach der Eingabe die Decke mit dem angegebenen Abstand über (immer bezogen auf die Cursortposition). Ist der Wert aber negativ, dann kann getrost die Außenwand von anßen identifiziert werden, und die Decke wird so eingepaßt, daß auch noch Platz ist für die Wärmedämmung.
 
Hinweis: gleiches Verhalten bei ÄquiPlin im Modul SuperEdit

Mit der Funktion S5 ÄquiPlin kann man einen äquidistanten Linienzug zu einer existierenden Polyline erzeugen. Auch diese Funktion reagiert auf positive und negative Distanz-Werte: mal wird die neu äquidistante Polyline auf der Cursorseite (+) und mal visaviz (-).
 

Arbeitsweise von TeilFläch

Nachdem das Modul TEILFLCH die ausgewählten Räume aufgeteilt hat, wird pro Raum die Summe der Einzelflächen mit der Gesamtfläche des jeweiligen Raumes verglichen. Wenn die beiden Werte differieren, werden die Teilflächen wieder gelöscht. Häufigster Grund für solche Abweichungen ist die Automatik, die die beste Aufteilung mit den wenigsten Einzelflächen ermitteln möchte.

Die Abfilfe: Schalten Sie die Automaik ab, indem Sie S1-DefKante einschalten. Nun kann eine beliebige Seite des problematischen Raumes als Bezugskante der Aufteilung ausgewählt werden (wie früher bei den ersten TeilFläch-Versionen). Sollte es jetzt immer noch Probleme geben, dann wählen Sie noch eine andere Kante.

Übrigens: Wissen Sie, daß man ERSTENS auch normale Polylines mit TeilFläch aufteilen kann? Und ZWEITENS, daß mit neueren TeilFläch-Versionen sofort mehrere Räume oder Polylines bearbeitet werden können? Viele übersehen nämlich (vielleicht, weil früher die aufzuteilenden Flächen einzeln identifiziert werden mußten), daß beispielsweise mit F3-Bereich gleich mehrere Flächen ausgewählt werden können.

  

© ARCHmatic - Alfons Oebbeke, Neustadt 1997 - 2001
 

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