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Software-Nachrichten im AECWEB Themen: AEC/CAD, AVA, FM, Ing.Bau, TGA, GIS/Geoinformatik |
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RIBs neue Softwaregeneration für Tragwerksplaner(19.2.2007)
RTfermo 2007 ermöglicht Nachweise in GZT, GZG und GZE und erfüllt dabei DIN 1045-1, Ö-Norm B4700 und DIN Fachberichte für den Brückenbau. Eine 2-stufige Vorspannung ohne Verbund, mit sofortigem oder nachträglichem Verbund sowie eine Vorspannung mit mehreren Spannbedingungen je Seite versprechen umfassende Konstruktions-Möglichkeiten für Hoch- und Brückenbauer. Auch durch den variablen Spanngliedverlauf sollte ein Tragwerksplaner einen Fertigteilträger effizient und wirtschaftlich entwerfen können. Denn mit einer aktuellen Datenbank hat er immer die Möglichkeit, die Spannglieder führender Hersteller mit den passenden Typen auszuwählen und grafisch interaktiv zu verlegen. Für Betonstahl, Spannstahl und den Betonwerkstoff berücksichtigt die neue Software von RIB den Grenzzustand der Ermüdung (GZE). Außerdem zieht die Statiklösung auch Aussparungen in der linearen bzw. nichtlinearen Berechnung in Betracht. RTfermo bietet die Möglichkeit von Kippsicherheitsnachweisen als geometrisch und physikalisch nichtlineare FE-Berechnungen im Zustand II. Tension Stiffening - die Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen - bezieht die Lösung bei ihren Berechnungen ebenfalls mit ein. Die Durchbiegungen werden im Zustand II ausgewiesen. Ingenieure können bei der Arbeit mit RTfermo
Standardquerschnitte mit oder ohne
Ortbetonergänzung und Auflageverstärkung
direkt eingeben. Im Weiteren können einfachsymmetrische Querschnitte zu jeder
Zeit grafisch angepasst werden. Die Software bietet überdies die Möglichkeit,
Details für Aussparungen, Ausklinkungen und Spaltzug nachzuweisen. Alle
Ausnutzungsgrade der Einzelnachweise sind bei RTfermo in einem
Übersichtsfenster für alle siehe auch: ausgewählte weitere Meldungen:
siehe zudem:
zurück ...
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