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Success-Stories 9/2003
bauteilorientierte Planung, Ideenwettbewerb, Realisierungswettbewerb, objektorientierte Planung, 3D-Gebäudedatenmodell, Stadtplanung, Bauordnung, bauteilorientiertes 3D-Gebäudedatenmodell, IFC, International Alliance of Interoperability

  
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Übersicht:

Deutscher Fassadenpreis 2004 geht an VectorWorks-Anwender

Damit auch in der Beschaffung die Chemie stimmt

Deutsche Bentley-Anwender räumen auf der "Bentley International User Conference" Awards ab

ADT 2004 setzt den Münchner Hauptbahnhof ins rechte Licht
 

Querverweis! Nachrichten des Vormonats: Success-Stories 8/2003

Querverweis! Nachrichten des Folgemonats: Success-Stories 10/2003
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siehe auch:
ComputerWorks GmbH

 

 

  
Deutscher Fassadenpreis 2004 geht an VectorWorks-Anwender

(26.9.2003) Am 19. September wurden die Gewinner des Deutschen Fassadenpreises 2004 für vorgehängte hinterlüftete Fassaden VHF ermittelt. Aus einer Anzahl von 136 Bewerbungen ermittelte die Jury insgesamt 4 Preise und 6 Anerkennungen. Besonders stolz ist die ComputerWorks GmbH nun darauf, dass die vier Gewinner Architekturbüros sind, die allesamt VectorWorks Architektur einsetzen (für Bilder, weiterführende Infos und Links siehe Baulinks.de-News vom 24.9.2003):

  • Allmann Sattler Wappner Architekten, München:
    Neubau Bildungszentrum Südwestmetall, Reutlingen
  • Heinle, Wischer und Partner, Dresden:
    Neubau Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft
  • Schuster Architekten, Düsseldorf:
    Neubau Zentrale Polizeitechnische Dienste, Duisburg
  • Steidle + Partner, München:
    Neubau KPM-Gebäude, München

"Es freut uns sehr, dass alle vier Preisträger zu unserem Anwenderkreis gehören. Den vier Büros gratulieren wir herzlich zu ihrer Anerkennung ", so Carlos Lüthy, Geschäftsführer der ComputerWorks GmbH aus Lörrach.

Querverweis:

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siehe auch:
autinform AG

 

 

  

Damit auch in der Beschaffung die Chemie stimmt

(22.9.2003) autinform aus Wiesbaden hat das Einsatzgebiet von 4build.com bei der BASF SE, Ludwigshafen, erfolgreich erweitert. Seit dem 1. Juli 2003 kommt die fünfsprachige eSourcing-, eAuktion- und eBilling-Lösung bei dem weltweit agierenden Chemiekonzern jetzt auch im Bereich Beschaffung und Auktionierung von Materialien und Dienstleistungen zum Einsatz; seit Anfang 2000 unterstützt das internetbasierte Beschaffungssystem bereits den Einkauf von Bauleistungen. 4build.com als alleiniges Tool deckt jetzt bei BASF die gesamte Breite des Beschaffungsspektrums ab und kann weltweit von allen einkaufenden Einheiten der BASF Gruppe eingesetzt werden.

Bislang mussten die Einkäufer von BASF sowohl 4build.com für die Beschaffung von Bau- und Dienstleistungen als auch die zuvor für die Segmente Auktionierung und Beschaffung von Materialien sowie Dienstleistungen eingesetzte Lösung beherrschen. Außerdem wurden die Lieferanten zum Teil in beiden Systemen registriert und geschult, womit ein größerer Aufwand verbunden war. Die Entscheidung, die im Bereich Bauleistungen bereits erfolgreich eingesetzte Supplier Relationship Management (SRM)-Lösung in ihrem Anwendungsumfang zu erweitern, fiel aufgrund der Bedienerfreundlichkeit von 4build.com und der breiten Akzeptanz durch die bisherigen Anwender. Hinzu kommen umfassende Funktionalitäten wie etwa die Auswahlmöglichkeit zwischen mehreren Auktionsarten sowie die Erstellung benutzerspezifischer Profile mit individuellen Masken und Ansichten. Nicht zuletzt verfügt autinform über das erforderliche Know-how und die Praxiserfahrung zur Integration der SRM-Lösung in SAP.

Künftig steht den Einkäufern der BASF weltweit für alle Einkaufsgebiete ein einheitliches Tool für elektronische Ausschreibungen und Auktionen zur Verfügung. Es ist keine doppelte Lieferantenverwaltung mehr nötig, und das System garantiert die medienbruchfreie Überführung einer Ausschreibung in die Auktion. BASF hat nur noch einen Vertrags- und Gesprächspartner, der Einweisungs- und Schulungsaufwand wird reduziert und die interne und externe Zusammenarbeit, neben einer Reihe von zusätzlichen Vorteilen, wird einfacher.

Querverweis zur Erinnerung:

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siehe auch:
Bentley Systems,
IEZ , ItandFactory

 

  

  Deutsche Bentley-Anwender räumen auf der "Bentley International User Conference" Awards ab

(16.9.2003) Auf der diesjährigen internationalen Anwenderkonferenz BIUC von Bentley Systems in Baltimore, Maryland wurden gleich drei Bentley-Kunden aus Deutschland mit einem der zehn begehrten Success Awards ausgezeichnet: DaimlerChrysler, Fraport und RWE Net. Damit stellten die deutschen Kunden des Unternehmens und die deutsche Bentley-Niederlassung eindrucksvoll unter Beweis, wie innovativ der Standort Deutschland in den Bereichen Building Information Modeling und 3D CAD ist.

  • "Technology Manager of the Year" - Thomas Schulz / Fraport AG

Der Titel des "Technology Manager of the Year" ging in diesem Jahr an Thomas Schulz, verantwortlich für die Systembetreuung im Geschäftsfeld Ausbauprogramm Flughafen Frankfurt/Main, Abteilung Geoinformation bei der Fraport AG. Hier hat Schulz sich mit der unternehmensweiten Einführung des Dokumenten-Management-Systems ProjectWise und der Facility-Management-Lösung (FM) Bentley Facilities Planner einen Namen gemacht. Nahezu alle Gebäude des Flughafens werden heute über Bentley Facilities Planner in einem übergreifenden Space-Management-System verwaltet. Die Jury beeindruckte besonders, dass Thomas Schulz und sein Team hier eine beispielhafte FM-Lösung geplant und umgesetzt haben.

  • Success Award "Building - Manufacturing" für DaimlerChrysler

Die DaimlerChrysler AG ist für ihr Projekt zum Ausbau der Fabrikationsanlagen im US-amerikanischen Tuscaloosa mit dem Success Award in der Kategorie "Building - Manufacturing" ausgezeichnet worden. Mit dem Projekt setzt DaimlerChrysler als erster deutscher Automobilhersteller die Idee der Digitalen Fabrik in die Praxis um: Auf Basis der Engineering-Plattform MicroStation von Bentley Systems wird DaimlerChrysler in Zukunft alle Fabrikanlagen weltweit digital und in 3D entwickeln und planen. Die Digitale Fabrik ermöglicht es DaimlerChrysler, die verwendeten Fabrikkomponenten schon während der Entwicklungsphase exakt aufeinander abzustimmen und die Fabrikplanung zu simulieren. Damit ist ein der absolut reibungslose Ablauf während der Bauphase und des späteren Betriebes garantiert.

  • Success Award "Enterprise-wide Implementation" für RWE Net AG

Die RWE Net AG hat den Success Award in der Kategorie "Enterprise-wide Implementation" für ihr unternehmensweites System zur Asset- und Projektdokumentation ihrer mehr als 1.000 Transformatorenstellen erhalten. Dabei arbeiten alle unternehmensweit beteiligten Stellen beim Energieversorger mit MicroStation von Bentley System als zentraler Engineering-Plattform. Das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und Mitarbeiter wird hier über das Content-Management-System Bentley ProjectWise von Bentley Systems verwaltet und gesteuert. Für das leichte und schnelle Verteilen von digitalen Plänen setzt RWE darüber hinaus Bentleys Content-Publishing-Lösung Digital Interplot ein. Heute arbeiten über 100 Anwender mit dem System.

"Wir sind stolz, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden gleich drei Awards nach Deutschland holen konnten", sagt Alan Lamont, Geschäftsführer Bentley Deutschland und Executive Vice President Central Europe. "Auf Bentleys Anwenderkonferenz BIUC treten die besten CAD- und Building-Information-Management (BIM)-Lösungen der Welt gegeneinander an. Mit drei von zehn möglichen Awards sind wir überdurchschnittlich vertreten. Das beweist uns, dass wir und unsere Kunden auf dem richtigen Weg sind."

Auch die IEZ aus Bensheim sowie ItandFactory (100%ige-Tochter der TRIPLAN AG) aus Bad Soden lassen es sich nicht nehmen, ihren Kunden DaimlerChrysler und Fraport für ihre Leistungen im Bereich der 3D-Fabrikplanung und die verdiente Auszeichnung mit dem Success Award zu gratulieren: "Wir als Hersteller der MicroStation-basierenden 3D-CAD-Softwarelösungen speedikon sowie TRICAD MS freuen uns mit unseren Kunden DaimlerChrysler und Fraport über den Success-Award.", so das gemeinsame Statement von Jürgen Reimann, Geschäftsführer der IEZ und Bernd Henrici, Bereichsleiter HVAC/Automotive der ITandFactory. "Es zeigt die hohe Qualität und Durchgängigkeit unserer führenden Branchenapplikationen auf der gemeinsamen MicroStation-Basis. Solche Erfolge sind ein gewaltiger Ansporn für uns, um auch in Zukunft Kontinuität und Innovation zu beweisen."

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siehe auch:
Autodesk,

 

 

 

ADT 2004 setzt den Münchner Hauptbahnhof ins rechte Licht

(7.9.2003) Der Münchner Hauptbahnhof soll bekanntermaßen modernisiert werden. Zu diesem Zweck lobte die DB Station & Service AG in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München im Juli 2003 einen Einladungswettbewerb zum Neubau des östlichen Hauptempfangsgebäudes und der Integration der zweiten S-Bahnstammstrecke aus. Um bessere Entwurfsergebnisse und eine höhere Planungsdurchgängigkeit zu erzielen, wurde im Wettbewerbsvorfeld das Planungsbüro Obermeyer Planen und Beraten GmbH damit beauftragt, ein digitales 3D-Datenmodell aller Bahnhofsuntergeschosse aufzubauen und die Daten im IFC-Format verfügbar zu machen. Für die Erstellung des 3D-Modells standen sowohl alte Papierpläne als auch digitale Pläne zur Verfügung. Es dokumentiert den aktuellen Bestand und die Planungen der Zukunft.

Ein digitales 3D-Modell als Grundlage für einen Ideenwettbewerb ist ein noch nicht sehr verbreitetes Vorgehen. Es bietet den zwölf eingeladenen Architekturbüros eine optimale Arbeitsgrundlage, da die Wettbewerbsteilnehmer auf die dreidimensionalen Objekte direkt aufbauen können. Aufgrund der präziseren Ausgangsdaten können zeit- und kostenträchtige Fehler vermieden und die Planungsphase verkürzt werden. Weiterhin diente das Datenmodell von Obermeyer Planen und Beraten als Vorlage für die geforderte Präsentation des geladenen Wettbewerbs Hauptbahnhof München.

Innerhalb von nur drei Wochen mussten die Architekten von Obermeyer Planen und Beraten das 3D-Datenmodell des unterirdischen Teils des Hauptbahnhofs fertig stellen. Aus teilweise 100 Jahre alten Papierplänen und neuesten digitalen Plänen erstellten die Projektmitglieder die Hauptkonstruktion mit 17 Referenzierungen und rund 7000 Objekten - bestehend aus Wänden, Decken, Massenelementen, Treppen, Geländern und 3D-Volumenkörpern sowie 2D-Objekten zur Orientierung. Um die Arbeit im Projektteam besser aufteilen zu können, zerlegten sie das Modell in verschiedene Bauabschnitte, die innerhalb von nur acht Tagen modelliert und anschließend zusammengeführt wurden.

Die Arbeit an dem 3D-Modell war aufgrund der vielen zu realisierenden Einzelbauwerke sehr aufwändig. So wurde nicht nur das unterirdische Empfangsgebäude digital erstellt, sondern auch das Zwischengeschoss mit seinen Ladenzeilen und die Untergeschosse und Umstiegsbauwerke von insgesamt vier U-Bahnlinien. Weiterhin mussten die Tunnelröhren der U- und S-Bahnlinien, die teilweise bis zu 40 Meter unter der Erde verlaufen, detailgetreu nachgebildet und auch die Planungen für die zweite S-Bahnstammstrecke sowie für das Bahnprojekt M21 beachtet werden. Durch das komprimierte AutoCAD 2004-Datenformat konnte trotz der Komplexität des Projekts das Datenvolumen auf nur 60 MB reduziert werden. Somit ist es möglich, das komplette Modell noch auf einem Rechner zu bearbeiten.

"Aufgrund der guten Erfahrungen werden wir auch das nächste Hochbauprojekt wieder mit Autodesk Architectural Desktop 2004 durchführen", kommentiert Dr. Rudolf Juli, DV-Abteilungsleiter bei Obermeyer Planen und Beraten. "Nur die kurze Einarbeitungszeit und der umfassende Support von Autodesk machten es uns möglich, das 3D-Datenmodell in der Kürze der Zeit zu erstellen."

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