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Themen: AEC/CAD, AVA, FM, Ing.Bau, TGA, GIS/Geoinformatik
Wirtschaftlichkeit im Planungsbüro: PeP Seminar am 20.11.2008
(21.10.2008)
Die wirtschaftliche Steuerung von Ingenieurbüros und Architekturbüros steht im
Mittelpunkt einer Fortbildungsveranstaltung der Praxisinitiative erfolgreiches
Planungsbüro (PeP e.V.) in Zusammenarbeit mit der AIA AG. Dabei sollen
betriebswirtschaftliches Fachwissen und unternehmerische Ansätze vertieft
werden, ohne die der wirtschaftliche Erfolg eines Planungsbüros heute kaum noch
sicherzustellen ist.
Zeit: 20. November 2008, 13:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Essen, Zeche Zollverein, red dot design Museum
Gelsenkirchener Straße 181,
45309 Essen
Teilnahmegebühr: 70 bzw. 50 Euro für Kunden bzw. auf Einladung der Fördermitglieder
des PeP e.V.
Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung sind ...
Prof. Dr. Clemens Schramm,
Dipl.-Kfm.
Dr. Dietmar Goldammer,
Ass. jur. Ulrich Langen und
Dipl.-Ing. Michael
Nachtsheim.
Im Seminar sollen zunächst die Befunde und Konsequenzen der
aktuellen Untersuchungen zur wirtschaftlichen Lage der Planungsbüros (Hommerich-Gutachten)
dargestellt werden. Im Anschluss wird laut Ankündigung das standardisierte PeP-7-Kennzahlensystem
erläutert, mit dem sich die wirtschaftliche Lage eines Planungsbüros bestimmen
und mit Branchenkennzahlen vergleichen lässt. Ein besonderer Schwerpunkt soll dem Thema der Stundensätze gelten, mit Begriffsklärungen zu den
verschiedenen, im Büro gebräuchlichen "Stundensätzen" und den Grundlagen zur
Ermittlung der jeweiligen Werte.
Neben den "harten" Zahlen werden auch "weiche"
Erfolgsfaktoren versprochen: hier stehen die Punkte Akquisition und Kommunikation
im Planungsbüro im Vordergrund. Auch der enge Zusammenhang von
Wirtschaftlichkeit und Qualität der Leistung werde thematisiert. Anhand
praktischer Beispiele sollen Bauschäden als Konsequenz unwirtschaftlichen
Arbeitens dargestellt und entsprechende Vermeidungsstrategien aufgezeigt werden.
Abschließend geht es um die Frage, ob mit dem Ansatz des Building Information Modeling (BIM) Produktivitätsreserven in der Planung erschlossen werden können.