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RIB erweitert Finite-Elemente-Berechnungen

  • Frequenzanalyse für räumliche Stab- und Flächentragwerke

(17.7.2007) Finite Elemente, Ingenieurbau, FE-Programm, Eigenfrequenz, Eigenfrequenzen, Eigenschwingung, Eigenschwingungen, Hochbau, Brückenbau, Stabtragwerk, Flächentragwerk, Eigenwertproblem, Tragwerkssteifigkeit, TragstrukturMit der neuen Softwareoption RTfrequenz bietet die Stuttgarter RIB Software AG eine Ergänzung für die FE-Programmsysteme TRIMAS rahmen / fem und PONTI EXPERT. Mit Hilfe der Erweiterung lassen sich Eigenfrequenzen und Eigenschwingformen ermitteln. Das System eignet sich für den Hoch- und Brückenbau.

Selbst bei komplexen und kombinierten Stab- und Flächentragwerksmodellen soll sich das Eigenwertproblem effizient lösen lassen. Die Software sei laut RIB für beliebige räumliche Strukturen - auch in Verbindung mit Bodenmodellen - optimiert und visualisiert die Eigenschwingformen mittels Animation.

Neben den Tragwerkssteifigkeiten trägt die Verteilung der Massen im Wesentlichen zum Eigenverhalten einer Struktur bei. Die Software wandelt statische Belastungen in Richtung des Beschleunigungsvektors in entsprechende Massen um. Auf diese Weise ermittelt das System Eigen- und Zusatzmassen, und die Massenverteilung kann in der Tragstruktur abgebildet werden. Im Weiteren berücksichtigt RTfrequenz den Einfluss einer vorhandenen Schnittkraftverteilung auf die Steifigkeitsverteilung, denn Schnittgrößen aus einem statischen Belastungsfall werden optional durch die geometrische Steifigkeitsmatrix einbezogen. Zusätzlich ermittelt das System eine kinetisch äquivalente Ersatzmasse und visualisiert die Verteilung der Massen auf die Strukturknoten.

siehe auch:Finite Elemente, Ingenieurbau, FE-Programm, Eigenfrequenz, Eigenfrequenzen, Eigenschwingung, Eigenschwingungen, Hochbau, Brückenbau, Stabtragwerk, Flächentragwerk, Eigenwertproblem, Tragwerkssteifigkeit, Tragstruktur

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